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Betrachtungen, Gebete, Meditationen

Betrachtungen, Gebete, Meditationen

Die Begegnung mit Gott in den Sakramenten, besonders bei der Heiligen Messe, ist für unser Leben als Christen wichtig. Aber Christsein ist mehr als am Sonntag zur Kirche gehen. Christsein bedeutet, eine lebendige Beziehung zu Gott haben. Wer seinen Alltag mit Gott lebt, erhält Kraft und Gnaden.
Nahrung für den Glauben beziehen wir aus dem Wort Gottes, aus der Betrachtung von Texten, aus dem Gebet oder aus Gesprächen mit anderen Gläubigen.

Hier finden Sie verschiedene Impulse, um den Glauben zu stärken und ihn im Alltag zu leben.
 
Marienmonat Mai

Marienmonat Mai

Im Mai werden bei uns in Lana wieder zahlreiche Marienandachten gehalten.
Termine:
jeden Montag um 20.00 Uhr in St. Johann
jeden Montag um 20 Uhr in Helmstorf
jeden Montag um 9.00 Uhr, sowie jeden Dienstag bis Samstag um 8.30 Uhr in der Kapuzinerkirche
jeden Mittwoch um 16.00 Uhr in St. Anna
jeden Mittwoch um 19.30 Uhr in der Hl. Kreuzkirche/Unterkirche
jeden Freitag um 18.30 Uhr in der Pfarrkirche Niederlana (vor der hl. Messe)
jeden Freitag um 20.00 Uhr in der St.-Agatha-Kirche
am Samstag, 6. Mai um 17 Uhr in Gagers
am Freitag, 12. Mai um 20.00 Uhr in der Gegend
Bereits im Mittelalter kennt man den Brauch, im Mai besondere Andachten zu Ehren der Mutter Gottes zu halten, und sie sind auch im 21. Jahrhundert noch modern. Die lauen, heller werdenden Frühlingsabende sind wie geschaffen, hinauszugehen und sich in den Kirchen und Kapellen zu treffen. In Liedern und Weisen bezeugen wir Maria unsere Liebe und Verehrung; im Gebet können wir ihr unsere Sorgen und Nöte anvertrauen, im Betrachten des Rosenkranzes lernen wir sie und ihren Sohn Jesus näher kennen. Maria ist die schönste Blüte im Garten Gottes, darum weiht ihr die Kirche den Wonnemonat. Die Pfarrei Lana lädt alle Gläubigen und Interessierten herzlich zu den Maiandachten ein.
 
Apropos... Wege gehen

Apropos... Wege gehen

Dank unserer heutigen Mobilität können wir viele nahe oder ferne Ziele problemlos erreichen. Wir fahren zum Einkaufen, zur Arbeit, zu Freunden, mit den Kindern zur Schule und in den Urlaub. Noch vor zwei Generationen nahm man ganz selbstverständlich längere Fußmärsche in Kauf um zum Beispiel vom Dorf in die Stadt zu gelangen. Auch manchmal weite Schulwege wurden zu Fuß zurückgelegt. Dabei hatten die Leute früher keineswegs mehr Zeit als wir heute. Auch für sie hatte der Tag genau 24 Stunden.

Unser Leben heute ist manchmal sehr hektisch. Da tut es gut, die Langsamkeit neu zu lernen. Wer einen Weg geht, kommt nur Schritt für Schritt voran. Das Unterwegssein wird körperlich wahrgenommen: der Boden unter den Füßen, die Wohltaten von Sonne und Schatten, die Erfahrung von Hunger, Durst, Müdigkeit. Wer geht, wird achtsam und lernt staunen über kleine Schönheiten der Natur. Denn manches wird erst sichtbar, wenn wir entschleunigen.
Unseren Gedanken können wir beim Gehen freien Lauf lassen und so auch einen inneren Weg gehen. Die Betrachtung der Schöpfung lässt uns über das Leben sinnieren und bringt uns (wieder) mit Gott in Verbindung.

Viele Menschen wollen das ganz intensiv erleben und begeben sich auf einen Pilgerweg. Der deutsche Entertainer Hape Kerkeling marschierte sechs Wochen lang auf dem Jakobsweg nach Santiago de Compostela. Seine Erfahrungen beschrieb er in dem Buch „Ich bin dann mal weg“.
Pilgern ist kein neues Phänomen. Es kommt in allen Religionen vor. Eine Tage, ja oft Wochen lang dauernde Fußreise zu einem heiligen Ort entspricht einem zutiefst menschlichen Bedürfnis nach Sinnfindung. Schätzungen zufolge sind jährlich mehrere hundert Millionen Menschen überall auf der Welt als Pilger unterwegs.

Doch auch wenn es uns nicht möglich ist für einige Wochen „mal weg“ zu sein, können wir Pilgererfahrungen machen. Besinnungswege sind auch mit Kindern in ein bis zwei Stunden zu bewältigen und laden zum Erleben und Entdecken ein. In Lana und Umgebung gibt es mehrere solcher Wege die künstlerisch sehr ansprechend gestaltet sind.

- Der Glaubensweg am Vigiljoch thematisiert Werte wie Freiheit, Grenzen, Entscheidung, Geborgenheit.
- Der Besinnungsweg in Grissian/Tisens hat die sieben Sakramente der Kirche zum Inhalt.
- Gemeinschaft, Zusammenhalt und Wachstum sind Themen beim Familien-Besinnungsweg in Vöran. (Im Bild eine Station)
- Der Jesus-Weg in Naturns lässt Ereignisse im Leben Jesu lebendig werden.
Auch Kreuzwege sind Besinnungswege. Sie betrachten das Leiden Jesu und führen meist zu Wallfahrtskirchen.
- In Lana gibt es zum Beispiel den „Dalla-Rosa“-Kreuzweg. Beginnend beim Lorenzerhof in Mitterlana führt er in 14 Stationen zur kleinen Kirche St. Agatha.
Einen solchen Weg zu gehen ist mehr als wandern. Die spirituellen Anregungen können helfen, uns für Gott und für uns selber zu öffnen. Es sind Angebote zum Nachdenken, Staunen oder einfach zum Gehen und Verweilen.
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Text und Foto: Martina Karnutsch
 
 
 
Marienmonat Mai

Wie jedes Jahr im Mai gibt es auch heuer wieder in den verschiedenen Kirchen und Kapellen von Lana schöne Maiandachten.

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